2 Punkte gegen die TG Osthofen

Nach dem Punktgewinn vor 2 Wochen konnten die Löwinnen bei Spiel 1 von 2 an diesem Wochenende endlich noch einmal doppelt Punkten.

Von Anfang an waren die Löwinnen hellwach und konnten mit 4:1 in Führung gehen. Zwar konnte Osthofen diese Führung nochmal wettmachen, jedoch konnten die Gastgeberinnen durch einen 3:0 Lauf ab der 27. Minute mit 13:10 in die Kabine gehen.

Diesen Vorsprung ließen sich die Löwinnen nicht mehr nehmen. Näher als 2 Tore kamen die Gäste aus Osthofen nicht mehr heran. Am Ende stand ein 27:21 an der Anzeigetafel durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und die Freude über den 6. Punkt in der RPS Liga war groß.

Direkt am heutigen Sonntag kommt der Tabellenprimus TSV Kandel in die Rastbachtalhalle. Anpfiff ist um 17 Uhr.

Löwinnen erkämpfen sich 4. Punkt in der Oberliga

In der ersten Halbzeit zwischenzeitlich mit sieben Toren hinten kämpften sich die Löwinnen zur Halbzeit nochmal auf vier Tore heran, sodass es mit 10:14 in die Pause ging. Nach der Pause fanden die Löwinnen richtig gut ins Spiel, sodass in der 38. Minute der erste Ausgleichstreffer zum 18:18 fiel. In den nächsten Minuten war die Partie dann sehr ausgeglichen und beide Mannschaften erspielten sich gute Chancen. In der Crunch Time führten die Löwinnen kurzzeitig sogar mit drei Toren, dann fehlten ein bisschen die Cleverness, Erfahrung und Kräfte, um beide Punkte in eigener Halle zu behalten. Dennoch freuten sich die Löwinnen riesig über diesen Punktgewinn vor heimischer Kulisse. Danke für eure lautstarke Unterstützung!

„Ich bin heute sehr zufrieden damit, wie wir nach den letzten schwierigen Wochen als Mannschaft aufgetreten sind. Zu Beginn hat man uns den fehlenden Spielrhythmus nach den coronabedingten Absagen angemerkt. Vor allem haben wir in dieser Phase aber auch zu viele Chancen liegen lassen. Wie wir dann nach einem 7-Tore-Rückstand zurückkommen und bis kurz vor Schluss auch führen ist fantastisch. In diesen 30 Minuten haben wir sehr guten Handball gespielt. Am Ende haben sich über die gesamte Partie hinweg insgesamt nochmals ein paar Fehler zu viel eingeschlichen, was aber gerade gegen Ende auch den nachlassenden Kräften geschuldet war. Natürlich hätten wir gerne die zwei Punkte mitgenommen und die Chance dazu war da. Das ist mehr als ärgerlich. Nichtsdestotrotz war der Punkt wichtig für uns und wir werden weiter alles dafür tun, das Maximum aus den restlichen Spielen herauszuholen.“

Das Spiel am kommenden Samstag, 26.03.22, wird leider erneut coronabedingt abgesagt. Wir wünschen allen betroffenen Spielerinnen einen milden Verlauf und schnelle Genesung!

Schmerzhafte Niederlage

Eine ganz schmerzhafte Niederlage mussten die Löwinnen zuhause gegen die Frauen der VTV Mundenheim hinnehmen.

Trotz eines dezimiertem Kaders führten die Löwinnen fast das gesamte Spiel gegen die Gäste aus dem oberen Drittel der Liga. In der 15. Minute konnte man sich sogar erstmals mit 4 Toren zum 9:5 absetzen. Leider leistete sich die Mannschaft nach dieser Führung eine kurze Schwächephase, in der die Gäste wieder bis auf ein Tor herankommen konnten. So ging es mit 10:9 in die Kabine.

Auch in der 2. Halbzeit hatten die Gastgeber stets die Nase vorne und konnten sich immer wieder einen 2 Tore Vorsprung erarbeiten. Leider schaffte man es durch einfache Fehler in dieser Phase nicht weiter wegzuziehen. So konnten die Mundenheimerinnen in der 56. Minute das erste Mal seit dem 0:1 in Führung gehen.

In der letzten Aktion des Spiels wurde der Ball von den Löwinnen noch zum Unentschieden im Tor untergebracht, dies wurde jedoch von den Unparteiischen als Kreis gewertet, so dass das Spiel am Ende mit 18:19 an die Gäste aus Mundenheim ging.

Trotzdem ein gutes Spiel der Löwinnen, bei dem zumindest ein Unentschieden verdient gewesen wäre.
Am Ende fehlte einfach nur ein bisschen die Cleverness und die Erfahrung, um die Punkte in eigener Halle zu behalten.

Nach der Faschingspause stehen für die Löwinnen 2 Auswärtsspiele in Bodenheim und Bassenheim an. Beides Mannschaften aus der Spitzengruppe der Liga. Jetzt heißt es Kräfte sammeln, um nach der Pause weiter am Ziel Klassenerhalt zu arbeiten.

Niederlage im Derby und im Pokal

In dieser Woche durften die Löwinnen direkt zwei mal ran. Zunächst ging es zum Start der Rückrunde nach Riegelsberg zum Derby gegen die HF Köllertal. Waren die Löwinnen in der ersten Halbzeit mit 16:13 noch in Schlagdistanz, mussten sie die Gäste in der 2. Halbzeit ziehen lassen. Zwar konnten die Löwinnen selbst 29 Tore erzielen, man musste jedoch auch 36 Gegentore hinnehmen, was deutlich zu viele sind.

„Wir leisten uns leider in jedem Spiel eine Schwächephase, in denen der Gegner die Spiele vorentscheiden kann. Dies liegt unter anderem daran, dass wir schlicht zu viele einfache Fehler produzieren und unser Spiel insgesamt zu unkonstant ist. In diesem Punkt muss jede Spielerin selbst und wir gemeinsam als Mannschaft nochmals deutlich zulegen.“ so Trainer David Hoffmann.

Drei Tage später hatten die Löwinnen im Saarlandpokal die Moskitos aus Marpingen zu Gast. Von Anfang an zeigten die Gäste, dass sie eine Klasse höher spielen und in diesem Spiel keine Zweifel aufkommen lassen wollten. Im Endeffekt fiel das Ergebnis mit 18:32 jedoch aufgrund einer schlechten Chancenauswertung etwas höher aus als es hätte sein müssen. Ein Dank geht insbesondere an Saskia und Julia, die sich beide mit einer 100% -Quote in die Torschützenliste eintragen konnten.

Nach einem ungeplanten freien Wochenende ist nächste Woche die Mannschaft auf Mundenheim zu Gast in der Rastbachtalhalle. In dem Hinspiel zeigten die Löwinnen ihr vielleicht schlechtestes Saisonspiel. Es ist somit Wiedergutmachung angesagt. Wir hoffen auf Unterstützung!

TSG Friesenheim – Löwinnen 33:26 (17:9)

In der Abwehr zu inkonsequent setzten sich die Hausdamen rasch von 3:3 auf 8:3 ab. Zudem luden überhastete Abschlüsse und Ballverluste vor der gegnerischen Abwehr zu einfach Toren über die 1. & 2. Welle ein, sodass sich die Eulen bis zur Pause einen acht Tore Vorsprung erspielten.

In Durchgang zwei traten die Löwinnen kämpferisch dann zwar besser auf, doch letztlich bedeutete dies lediglich etwas Ergebniskosmetik und die Friesenheimer brachten den Vorsprung souverän ins Ziel.

„Wir haben leider vieles von dem, was wir uns vor der Partie vorgenommen haben, nicht so umsetzen können. In der Abwehr hat uns zu oft die nötige Aggressivität gefehlt und dadurch haben wir dem Gegner zu viele Räume gegeben. Diese hat Friesenheim genutzt, da wir es ihnen vielen Belangen zu einfach gemacht haben. Daher haben sie auch verdient gewonnen. Für das Derby in Köllertal müssen wir alle nochmals ein paar Prozent zulegen und dem Gegner vor allen Dingen zeigen, dass wir bereit sind, den Kampf von der ersten Sekunde anzunehmen und ihnen mit 100% Bereitschaft alles abzuverlangen.“

Löwinnen – SF Budenheim 25:35 (9:20)

Die Löwinnen fanden zunächst gut ins Spiel, gingen 3:0 in Führung und hielten bis zum 5:5 sehr gut mit. Dann legten die Gäste aus Budenheim einen Zahn zu und durch etliche Ballverluste vor der gegnerischen Abwehr konnten sich die Gäste entscheidend absetzen. Zur Halbzeit bauten sie den Vorsprung auf elf Tore aus.

Auch im 2. Durchgang waren die Budenheimerinnen nicht mehr einzuholen und hielten die Löwinnen konsequent auf Abstand.

„Wir müssen neidlos anerkennen, dass Budenheim uns in diesem Spiel in allen Belangen überlegen war und daher auch der verdiente Sieger. Auch wenn wir im
Angriff deutlich zu viele Fehler gemacht haben und es dem Gegner dadurch zu einfach gemacht haben, müssen wir diese Niederlage abhaken. Budenheim ist nicht umsonst seit acht Spielen ungeschlagen und gegen diese Mannschaft dürfen wir verlieren. Nichtsdestotrotz müssen wir diese leichten Fehler schnellstmöglich abstellen, da wir sonst gegen jeden Gegner Probleme bekommen. Dafür werden wir alles tun und am Samstag in Friesenheim alles in die Waagschale zu werfen, um das Spiel lang offen zu gestalten. Wenn uns dies gelingt, dann sind wir dort nicht ohne Chance auf einen Punktgewinn.“

Schlechter Start ins neue Jahr

Nach den guten Spielen vor Weihnachten hatten sich die Löwinnen gegen die HSV Sobernheim vorgenommen, an diesen Leistungen anzuknüpfen. Dies gelang ihnen jedoch insbesondere in der erste Halbzeit überhaupt nicht. In der Abwehr immer einen Schritt zu spät und vorne ohne Druck, machte man es den Gästen zu einfach wegzuziehen. Zur Halbzeit stand es bereits 12:20.

In der 2. Halbzeit zeigten sich die Löwinnen kämpferisch besser, jedoch war der verdiente Sieg, der an diesem Tag besseren Mannschaft aus Sobernheim, nie wirklich gefährdet. Das Spiel endete 30:33, wobei insbesondere die 33 Gegentore schmerzen.

„Wir haben es insbesondere in der ersten Halbzeit nicht geschafft, in der Abwehr zu unserem Spiel zu finden. Vor allem in der Phase zwischen der 15. und 30. Minute haben wir uns dann auch im Angriff zu viele Fehler geleistet, und diese Fehler hat Sobernheim dann bestraft. In der zweiten Halbzeit haben wir nochmals alles versucht, den hohen Rückstand zu drehen doch war die Hypothek einfach zu groß. Dennoch hat die Mannschaft bis zum Schluss gekämpft. Den Start ins neue Jahr haben wir uns natürlich alle anders erhofft. Dennoch werden wir diese Niederlage wegstecken, an unseren Fehlern arbeiten und gegen starke Budenheimerinnen wieder alles daran setzen, ein gutes Spiel zu machen und ihnen alles abzuverlangen.“ so David Hoffmann.

Nun geht es zu den letzten beiden Spielen der Hinrunde. Am Samstag um 18:00 Uhr kommt die Mannschaft aus Budenheim in die Rastbachtalhalle. Gegen den Tabellenfünften, der seit 6 Spielen ungeschlagen ist, muss die Mannschaft ein anderes Gesicht zeigen!

Knappe Niederlage zum Jahresabschluss

In Koblenz fanden die Löwinnen zunächst gut ins Spiel und gingen mit 1:3 in Führung. Doch dann kamen auch die Gastgeberinnen immer besser ins Spiel und erzielten in der 11. Minute den Ausgleichstreffer zum 5:5. Kurz darauf gingen sie 6:5 in Führung und Saarbrückens Trainer David Hoffmann reagierte mit einer Auszeit. Die Abwehr stabilisierte sich nun wieder und die Gäste drehten das Spiel zur 7:9 Führung. Zur Halbzeit trennten sich die Mannschaften dann mit 9:10.

Auch nach Wiederanpfiff blieb es super spannend. Die Löwinnen konnten den Vorsprung bis zum 14:14 in der 46. Minute halten. Leider folgte eine Minute später die Disqualifikation für Dana Egler. Aufgrund der Ausfälle der Langzeitverletzten und Louisa Otto (weiterhin krankheitsbedingt) gab es nun keine Wechselmöglichkeiten mehr auf dem Rückraum. Dies war für die übrigen Saarbrückerinnen sehr kräftezehrend und ein 3:0-Lauf brachte die Koblenzerinnen 17:14 in Führung. Die HSG kämpfte sich, angefeuert von den vielen mitgereisten Fans, zwar nochmals auf 17:16 heran, doch musste sich schlussendlich mit 18:17 geschlagen geben.

„Wir hätten als Mannschaft für diese kämpferische Leistung heute einen Punkt verdient gehabt und ich glaube auch, dass es vom Spielverlauf her ein gerechtes Ergebnis gewesen wäre. Dennoch wirft uns diese Niederlage nicht um und bin ich sehr zufrieden damit, wie wir aufgetreten sind. Ein großes Dankeschön geht an unsere fantastischen Fans, die die Partie zu einem Heimspiel gemacht haben. Das war einfach unglaublich und solche Abende sind es, für die man im Training arbeitet. Wenn wir als Verein und Mannschaft so zusammenstehen, dann wird im neuen Jahr kein Gegner gerne gegen uns spielen wollen. Unsere Entwicklung stimmt mich zuversichtlich, dass wir die Chance haben, unser Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Die Tendenz geht seit Wochen klar nach oben und wir zeigen, dass wir mit unseren Gegnern auf Augenhöhe agieren. Nach der kurzen Weihnachtspause werden wir weiter alles dafür tun, uns Schritt für Schritt weiterzuentwickeln und mit unseren Fans im Rücken gegen Sobernheim gemeinsam wieder angreifen.“

Mit der knappen Niederlage bilden die Saarbrückerinnen mit 3:19 Punkten weiterhin das Schlusslicht der Oberligatabelle. Dennoch gab es am Wochenende auch erfreuliche Nachrichten, denn Johanna Linse wurde am Freitag erfolgreich operiert. Wir freuen uns, sie bald endlich wieder in der Halle zu begrüßen, wenn auch nur neben dem Feld.

Wir wünschen Euch allen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Der erste Sieg in der Oberliga!!

Vergangenen Samstag fand das zweite Derby vor heimischer Kulisse statt. Neben den fünf Langzeitausfällen musste Trainer David Hoffmann krankheitsbedingt auch auf Louisa Otto im Rückraum verzichten. Dafür halfen dankenswerterweise Katrin Kopp und Julia Schmitt aus der 2. Mannschaft aus.

Die Löwinnen fanden gut ins Spiel und gingen mit 5:3 in Führung. Leider folgten sieben erfolglose Angriffe der Saarbrückerinnen mit Ballverlusten durch technische Fehler oder Fehlwürfen ohne Bedrängnis. Durch viele gute Abwehr- und Torhüteraktionen konnte Schlimmeres verhindert werden. Dennoch drehten die Gäste aus Zweibrücken das Spiel in der 14. Minute zum 6:8. Im Anschluss daran wechselte die Führung hin und her und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, sodass es zur Halbzeit 12:12 stand.

Ab dem Tor zum 14:13 in der 32. Spielminute gaben die Löwinnen die Führung nicht mehr her. Zwar kamen die Gäste nach dem 17:14 (36. Spielminute) noch einmal auf 18:16 (40. Spielminute) heran, doch die letzte Viertelstunde konnten sich die Hausdamen einen Vorsprung von 4-5 Toren erspielen. Diesen bauten sie schlussendlich auf sechs Tore aus und siegten verdient mit 28:22.

„Man hat heute gesehen, was der Punkt gegen Wörth in meiner Mannschaft ausgelöst hat und wie wichtig der erste Punktgewinn für uns war. Wir haben heute gestützt auf eine erneut fantastische Torhüterleistung in allen Mannschaftsteilen ein gutes Spiel geboten und verdient unseren ersten Sieg eingefahren. Daher Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben noch einen langen Weg zu gehen und das wissen wir. Wir werden weiter an unseren Fehlern arbeiten und die Dinge verbessern, bei denen wir noch Luft nach oben haben. Dann wollen wir auch zum Jahresabschluss in Koblenz wieder zeigen, dass wir auch in dieser Liga ein sehr unangenehmer Gegner sein können.“

TV 03 Wörth – Löwinnen 19:19 (12:9)

Vergangenen Sonntag waren die Saarbrückerinnen zu Gast beim Tabellenfünften. Die HSG fand super ins Spiel und führte nach acht Minuten 1:5. Die Hausdamen reagierten mit einer Auszeit und drehten das Spiel zum 8:7. Nachdem die Löwinnen nochmal zum 8:8 ausglichen, ging die Heimmannschaft zur Pause mit 12:9 in Führung.

Nach der Pause waren die Löwinnen dann wieder hellwach. Durch einen 0:6-Lauf drehten sie das Spiel wieder und gingen 13:16 in Führung. In der letzten Viertelstunde wurde es dann nochmal spannend. Die Wörtherinnen kamen wieder ran und glichen fünf Minuten vor Schluss nochmals aus. 25 Sekunden vor Schluss trafen sie durch einen Tempogegenstoß zur 19:18-Führung. In letzter Sekunde platzierte Nele Dillo einen Stemmer ins kurze Eck und erzielte den Ausgleichstreffer zum 19:19. Somit durften die Löwinnen endlich über ihren ersten Punkt in der Oberliga jubeln!

„Dieser Punktgewinn tut uns allen unglaublich gut. Es war enorm wichtig, endlich auch einmal etwas Zählbares mitzunehmen. Die Mannschaft hat sich diesen Punkt heute mehr als verdient. Auch wenn wir in einigen Phasen des Spiels noch Dinge besser machen können, bin ich heute ein sehr zufriedener Trainer. Diesen Auftrieb nehmen wir mit in die nächsten Wochen und gehen weiter unseren Weg. Ich glaube fest an die Stärken meiner Mannschaft und wenn wir weiter so als Einheit auftreten, dann werden wir auch in den kommenden Partien in der Lage sein, Punkte holen zu können.“